Infos & Material
Musik in allen Facetten
Wolfgang Michael Weiß wurde 1963 in Frankfurt am Main geboren. An der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main studierte er Kirchenmusik (u.a. bei Wolfgang Schäfer, Chorleitung) und Gesang (bei Berthold Possemeyer). Es folgten Meisterkurse und Privatstudien bei Carol Meyer-Bruetting, Elisabeth Schwarzkopf, Jakob Stämpfli, Cornelius Reid, Max van Egmond, Jill Feldmann, Richard Wistreich und Carol Baggott-Forte. Nach seiner Tätigkeit als hauptamtlicher Kirchenmusiker am Dom zu Wetzlar (1988-1995) zog es ihn über seine Arbeit als Stimmbildner immer mehr zum Sologesang. Von 1997 – 2007 war er Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main für die Fächer Deutscher Liturgiegesang, Hymnologie und Gesang.
Seit 1998 arbeitet Wolfgang Weiß neben seiner Tätigkeit als Komponist, Pianist und Sänger auch als selbständiger Gesangspädagoge sowie als Chorleiter . Nebenberuflich arbeitete er von 2006-2026 als Musiklehrer in der Oberstufe der Freien Waldorfschule Wetterau in Bad Nauheim. Von 2006 bis 2009 war er Director of Music der Anglican-Episcopal Church of Christ-the-King in Frankfurt/Main. Von 2015 bis 2023 hatte er diese Position von neuem inne. Sein Gesangsrepertoire reicht von Mittelalterlicher Musik bis zur Musik der Gegenwart. Wolfgang Weiß ist Mitglied im „Bund Deutscher Gesangspädagogen“ und im „Frankfurter Tonkünstlerbund“.
DOWNLOADS
Grundlage
Umfeld
Fundiert
Vielseitig
Auftritte
über 1.000
in Ländern
über 10
CDs
4
Pressestimmen
"Empfindungen der Seele in meditative Töne gebettet":
geschichten-vom-ausklang-des-lichts
"Ein faszinierendes Musikprojekt, das süchtig macht nach mehr."
"Wolfgang Weiß (ist) ein wahrer Tausendsassa der Musik"
"Ein solcher Ohrenschmaus":
„Pianobar-Stimmung verbreitete der Soloauftritt von Wolfgang Weiß. Mit angenehm warmem Timbre brachte der Klavierspieler und Sänger die Werke „Der Onkel Doktor hat gesagt“, „Mein Mädel ist nur eine Verkäüferin“ und „Sie will nicht Blumen und nicht Schokolade“ zum Besten. Hervorragende Intonation ergänzt durch untermalende Theatralik lösten Begeisterungsstürme unter den Besuchern aus. So ließen sich die Anwesenden gerne in das Programm einbeziehen und sangen einige Passagen auf Aufforderung mit.“
